deenfr

 

Geschichte

 

Bad Säckingen und die Umgebung am Hochrhein bietet vieles zu entdecken was Geschichte geschrieben hat.

Hier geben wir Ihnen Einblick in ein paar der bedeutsamen Geschichten er Stadt.

Viel Spaß bei der Erkundungstour....

 

 

Joomla Plugin

Geschichte der Stadt Bad Säckingen

Hotel am Hochrhein - Blick auf den Rhein

Der Name Säckingen weist durch seine Endung auf eine alemannische Gründung hin, kann aber auch keltische Ursprünge haben. Die ursprüngliche Bedeutung des Ortsnamens ist nicht bekannt. Ältere Schreibweisen sind Seckinga, Sechingen, Seckingen und Säkkingen. Bad Säckingen wurde es im Jahre 1978. 

Die eigentliche Stadt Säckingen lag bis 1830 auf einer Rheininsel; auf dem rechten (deutschen) Ufer lag die Vorstadt. Von der Insel führten zwei Brücken über die Rheinarme und verbanden die Stadt mit dem Umland. 1830 wurde der rechte, verlandete Rheinarm zugeschüttet.

Schon vor den Anfängen der Stadt war die heilsame Wirkung der Säckinger Thermalquellen bekannt. Vermutlich schon die Römer haben die Quellen genutzt.  

 

Weiterlesen....

"Trompeter von Säkkingen"

Eine wahre Begebenheit des 17. Jahrhunderts inspirierte den Dichter Scheffel das Buch über den "Trompeter von Säckingen" zu schreiben.

Franz Werner Kirchhofer (1633 - 1690), ein Säckinger Bürgersohn, während des 30jährigen Krieges geboren, lernte schon als Kind, wohl durch die Beziehungen seines wohlhabenden Elternhauses, die adelige Familie von Schönau kennen. Hier im Schloss wuchs Maria Ursula von Schönau heran, die er trotz heftigem Widerstand deren Brüder um 1657 heiratete. In Säckingen gründeten sie ihren Hausstand und hatten gemeinsam fünf Kinder.

Franz Werner war ein bedeutender Handelskaufmann, Ratsherr und Schulmeister. Zudem war er Leiter des Knabenchores im St. Fridolinsmünster und als solcher sicher sehr musikalisch. Von dem "in gegenseitiger Liebe unvergleichlichen Paar" kündet heute noch das in einer Nische am Münster angebrachte Grabmal.

 

Weiterlesen...

Salpeterer

Hotel am Hochrhein - Blick auf den Rhein

Salpetersieder (auch Saliterer, Salvaiter oder Salpeterer) ist die (historische) Bezeichnung eines Berufes, der mit der Einführung des Schwarzpulvers große militärische Bedeutung erlangte, weil Salpetersieder den zur Herstellung des Pulvers notwendigen Salpeter (den Saliter, genauer Kaliumnitrat bzw. das Ausgangsmaterial Kalksalpeter) sammelten und beschafften.

Darüber hinaus werden die Aufständischen der Salpetererunruhen im südbadischen Hotzenwald als „Salpeterer“ bezeichnet. Der Name leitet sich von deren Anführern her, die den Beruf einst ausgeübt hatten. Diese Namensgebung entstand allerdings erst durch die Geschichtsschreibung im frühen 19. Jahrhundert

 

 

Weiterlesen...