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Bad Säckinger Holzbrücke

 

Die Bad Säckinger Holzbrücke ist mit einer Länge von 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Die erste Brücke zwischen der Inselstadt Säckingen und dem linksrheinischen, heute schweizerischen Ufer wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt.

Während des Mittelalters wurde die Brücke wiederholt durch Hochwasser und Kriege zerstört. 1633 wurde die Brücke niedergebrannt und konnte erst zwanzig Jahre später erneuert werden.

1801 wurde der Hochrhein zur Staatsgrenze; 1806 fielen die vorderösterreichischen Gebiete an das Großherzogtum Baden. Die Brücke blieb Eigentum der Stadt Säckingen, bis sie 1869 vom badischen Staat übernommen wurde. Bis 1979 diente die Holzbrücke als Bundesstraße. Nach der Fertigstellung der neuen Fridolinsbrücke wurde sie für den motorisierten Verkehr gesperrt und kam zurück in den Besitz der Stadt Bad Säckingen.

 

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