Geschichte

Bad Säckingen (ska) Bereits seit vielen Jahren sind Alois und Rita Indlekofer eine feste Größe in der Bad Säckinger Gastronomie-Szene. Sie sind bekannt für ihre gleichbleibende Qualität und das Wohl der Gäste steht stets im Vordergrund. Und das bereits seit 45 Jahren. Jetzt möchten die Beiden das Unternehmen zum Jahresende in die Hände von Sohn Michael geben, der künftig die Geschicke des Tip-Top-Hotels „Am Hochrhein“ und des Restaurants „Zum Fährmann“ leiten wird.


Bereits 1974 haben sich der gelernte Metzger und Koch Alois Indlekofer und seine Frau Rita selbstständig gemacht. Sie führten das Café-Restaurant Indlekofer im Neukauf und boten gleichzeitig einen Partyservice an.


Diesem Standort in der Glarner Straße sind sie treu geblieben, auch als sie Superdepot, Coop oder Minimal hießen. 1981 kam ein Imbisswagen auf dem Gelände in der Glarner Straße hinzu und Indlekofers machten sich auch da einen Namen bei den Mitarbeitern in den umliegenden Unternehmen, die ihren Hunger in der Mittagspause gerne an dem Imbisswagen stillten. 1993 wurde dann das Gebäude in der Glarner Straße verkauft und das Ehepaar Indlekofer musste sich nach einer neuen Möglichkeit umsehen, wo sie ihren Betrieb weiterführen konnten. Das Ehepaar kaufte ein Grundstück am Ende der Glarnerstraße und erfüllte sich dort den Traum eines eigenen Restaurants, dem heutigen „Zum Fährmann“. Während der Bauphase führten Indlekofers ihren Betrieb quasi vom Keller des Eigenheims in Wallbach weiter. Mit der Umnutzung der privaten Kellerräume im Eigenheim der Familie in Wallbach, als Hauptküche und Lager, dem Partyservice, dem Imbisswagen mit erweitertem Angebot sowie der täglichen Belieferung der Partnerfirmen mit Mittagsmenüs wurde der Betrieb auch während der Bauzeit des neuen Restaurants aufrecht erhalten. Ein Angebot, das ebenfalls rege genutzt worden ist.


Im Herbst 1995 startete das Paar dann mit ihrem neuen Restaurant durch und sind auch dort ihrem Konzept bis heute treu geblieben. Das Restaurant „Zum Fährmann“ ist für seine gutbürgerliche Küche und das reichhaltige Salatbuffet bekannt. Es zählt viele einheimische Gäste und Gäste aus der Region beidseits des Rheins, sowie die nationalen und internationalen Hotelgäste zu seinen Kunden. Das Restaurant ist montags bis samstags von 7 bis 22 Uhr geöffnet, sonntags ist trotz Ruhetag das Frühstücksbuffet von 7.30 bis 10 Uhr für seine Gäste parat.
Neben den Gasträumen für insgesamt 200 Personen können die Gäste im Sommer auch den Biergarten inmitten der eigenen Reben nutzen.


Im Mai 1995 erweiterte die Familie Indlekofer ihr Unternehmen mit der Übernahme des Hotels am Hochrhein, direkt an der Rheinuferstraße. Zum Hotel gehören 135 Betten in 72 modernen Zimmern, eine Hotelbar, Bankett- und Konferenzräume, sowie eine Terrasse mit Blick zum Rhein und 50 Sitzplätzen. Die Gäste des Hotels sind bunt gemischt. Sowohl Geschäftsreisende, als auch Fahrradfahrer, Wanderer, Biker, Busgruppen oder Monteure genießen die Gastfreundschaft des erfahrenen Unternehmens. Im Laufe der Zeit durften schon Gäste aus allen Kontinenten im Haus begrüßt werden.


Seit 2005 ist das Hotel der Hotelkooperation „Tiptop-Hotels“ angeschlossen. Darin werden zur besseren Vermarktung ausschließlich familien- und Inhabergeführte Hotels aufgenommen, die kinderfreundlich, persönlich und mit einem hohen Qualitätsanspruch geführt werden und ihren Schwerpunkt auf Business, Seminare und Freizeit legen. Ganz unter dem Motto „willkommen bei Freunden“ zählten zwischenzeitlich über 40 Betriebe zu der Kooperation, die sich in den vergangenen Jahren auch für Radfahrer-, Wander- und Motorradgruppen spezialisiert haben. 


Am 1.Oktober feierten Alois und Rita Indlekofer 45 Jahre Selbstständigkeit. Selbst- und ständig waren und sind sie noch heute und somit täglich im Betrieb anzutreffen. Gemeinsam mit ihren Kindern führten sie zahlreiche Erneuerungsmaßnahmen ein. In den vergangenen Monaten wurden im Hotel am Hochrhein neben neuester Technik auch neue Tagungsräume für 10 bis 50 Personen eingerichtet. Sämtliche Zimmer wurden saniert und im Frühjahr 2019 mehrheitlich komplett neu eingerichtet. Mit neu 70 Zimmern in drei verschiedenen Kategorien und nun 160 Betten wurde die Grundlage geschaffen, den Gästen auch in Zukunft flexibel einen besonderen Eindruck zu bieten.


Auch im Restaurant ist einiges im Wandel. Man will bewusst die in den 45 Jahren gewachsene Tradition bewahren und dennoch zu verschiedenen Themen auch mit der Zeit gehen. Einen ersten Eindruck wohin die Reise geht, erhalten die Gäste bei den seit zwei Jahren stattfindenden „Dinner-Abenden“, an denen jeweils spezielle Menüs in mehreren Gängen frisch zubereitet werden. Diese sind inzwischen genauso beliebt, wie beispielsweise die in der Region einzigartige Spezialität, dem „Flößertraum“ oder den vielseitigen Gerichten aus dem „Gusseisenpfännle“.


Hier darf man gespannt sein, welche Ideen das Team für einen kulinarischen Abend zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden bereithält. Seit 2018 hat man nach einer mehrjährigen Pause auch die bereits früher im Fährmann sehr beliebten Silvesterfeiern, wiederbelebt und damit großen Erfolg verzeichnet. So wird es auch dieses Jahr beim „Silvester-Knaller im Fährmann 2020/21“ wieder heißen: „Rutschen Sie gemeinsam mit uns ans riesige Buffet, mit den beliebten Silver-Birds aus dem Fricktal über die Tanzfläche und alle zusammen heiter und gelassen ins neue Jahr!“

  

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